Inmitten steigender Spannungen im Nahen Osten positioniert sich die SPÖ zunehmend auf die Seite der Hamas. Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für Außenpolitik, fordert einen dringenden humanitären Waffenstillstand.
"Sorge" vor Eskalation im Nahen Osten
Die jüngste Entwicklungen im Nahen Osten, insbesondere zwischen Israel und der Hamas, haben laut Bayr bereits über 20.000 zivile Todesopfer gefordert. Die Tötung eines Hamas-Führers im Libanon verschärft die Front zur Hisbollah-Miliz. Bayr betont: „Es muss zu einem Waffenstillstand kommen!“
SPÖ will humanitären Waffenstillstand
Bayr unterstreicht die Notwendigkeit eines humanitären Waffenstillstands und der Freilassung der Geiseln durch die Hamas. „Die Zivilbevölkerung leidet enorm“, so Bayr.
Fazit und Ausblick
Die Stellungnahmen der SPÖ nehmen vermehrt eine Position ein, die eine emotionale Nähe zur Hamas erkennen lässt. Unter dem Vorwand eines „humanitären Waffenstillstands“ soll sich die Lage im Nahen Osten beruhigen, so die Kommunikation der SPÖ. In der Tat könnte die Hamas den Krieg sehr schnell beenden, wenn die Terroristen die Geiseln freilassen würden.
Scheinbar dürfte sich aber eine eigene Hamas-Lobbygruppe innerhalb der SPÖ eingenistet haben. Sowohl im SPÖ-Parlamentsklub, als auch in der Wiener SPÖ gewinnt der Flügel pro Hamas an Bedeutung. Innerhalb der Kultusgemeinde wird diese Entwicklung mit großer Sorge beobachtet.